KfW fördert Sanierung sowie Installation einer neuen Heizungs- und Lüftungsanlage

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert energieeffiziente Bauprojekte, aber auch Sanierungsmaßnahmen, mit denen die Energiebilanz verbessert werden kann. Wichtige Faktoren sind hier der Einbau einer effizienten Heizungs- sowie einer Lüftungsanlage. Um Hausbesitzern und Bauinteressenten den Einbau einer effizienten Heizungs- und Lüftungsanlage schmackhaft zu machen, werden nun verbesserte Investitions- und Tilgungszuschüsse vergeben.

Die finanzielle Förderung im Überblick: Die Komplettsanierung eines Hauses, welches dann den Energieeffizienz Standard 55 erreicht, fördert die KfW mit zinsgünstigen Darlehen von maximal 100.000 Euro (bei Einzelmaßnahmen 50.000 Euro). Zugleich ist es möglich, einen Tilgungszuschuss von bis zu 27.500 Euro zu erhalten, mit dem sich die ursprüngliche Darlehenssumme schneller reduzieren lässt.

Einbau einer Lüftungsanlage sinnvoll: Gerade dann, wenn die Wände, Decken und der Dachboden mittlerweile effizient saniert wurden – aber auch bei unsanierten Gebäuden – ist der Einbau einer effektiven Lüftungsanlage sinnvoll. Bei undichten Fenstern und Türen und nicht optimal gedämmten Wänden findet immer ein gewisser Wärmeaustausch statt. Dies ist bei den dann gedämmten Flächen nicht mehr so ohne Weiteres der Fall.

Wird die Lüftung mit einer Heizungsanlage kombiniert, kann durch den Einsatz eines Wärmetauschers viel weniger bis gar keine Heizwärme benötigt werden. Gerade dann ist es aber sinnvoll, einen Energieberater einzuschalten, der die genaue Ist-Situation analysiert und Vorschläge zu den passenden technischen Heizungs- und Lüftungsanlagen unterbreitet. Der Energieberater muss im Übrigen anbieterneutral informieren.

Hohe Zuschüsse machen Beratung und Sanierung attraktiv

Neue Heizung
Zeit für eine neu Heizung?

Wer eine neue Lüftungsanlage einbauen möchte und sich zugleich für eine Sanierung der Gebäudehülle entscheidet, profitiert von besonders attraktiven Zuschüssen. Hier macht der Zuschuss 15 Prozent der förderfähigen Kosten aus. Auch für jede weitere Sanierungsmaßnahme, die im gleichen Zeitraum angegangen wird, kann der höhere Zuschuss beantragt werden.

Bevor mit der Sanierung begonnen werden kann, muss ein Sanierungskonzept erstellt werden. Hier sind die einzelnen Sanierungsmaßnahmen optimal aufeinander abzustimmen, damit es zu keinen baulichen und organisatorischen Schwierigkeiten kommt. Die Beauftragung eines Energieberaters ist zwingend notwendig, wenn KfW-Fördermittel und -Tilgungszuschüsse in Anspruch genommen werden sollen. Die für die Hinzuziehung des Energieberaters entstehenden Kosten werden zu 50 Prozent (maximal 4.000 Euro) von der KfW bezuschusst.

Wenn Sie eine professionelle Einschätzung der aktuellen Gebäudesituation wünschen, die Erstellung von einem Sanierungskonzept benötigen oder aber sich sowieso mit dem Gedanken tragen, eine umfassende energetische Sanierung in die Wege leiten zu wollen, so unterstützt Sie die ESA-Energieberatung – Cornelius Ober GmbH gern bei diesem Vorhaben – und das deutschlandweit.

Cornelius Ober - FotoZertifizierter KfW-Energieberater
Fachbereich: Energetische Sanierung

—Cornelius Ober

+49 3691 8892194
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