KfW fördert jetzt auch den Einbau von Brennstoffzellen-Heizungen

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) nun auch den Einbau von Brennstoffzellen-Heizungen sowohl in Wohn- als auch in Nichtwohngebäuden. Die Förderung im Detail.

Gebäude der KfW-BankEntsprechende Anträge können sowohl von Privatpersonen als auch von Freiberuflern, Unternehmen jeder Größe, kommunalen und gemeinnützigen Organisationen eingereicht werden.

Die Förderung gilt für Brennstoffzellen-Heizungen bis zu einer maximalen elektrischen Leistung von 5 kW, welche im Rahmen einer Sanierung oder eines Neubaus eingebaut werden. Der gewährte Zuschuss hängt von der Leistung der Brennstoffzelle ab, liegt aber bei mindestens 7.050 Euro (Anlage mit 0,25 kW Leistung) bzw. maximal bei 28.200 Euro (5 kW Leistung). Zugleich macht der Zuschuss 40 Prozent der förderfähigen Kosten aus, darf aber nicht über der nach der Leistung errechneten Höhe liegen.

Mit der neuen Förderung soll die Brennstoffzellentechnologie, welcher der Gewinnung von Strom und Wärme dient, am Markt etabliert werden. Das Förderprogramm ist Teil des „Anreizprogramms Energieeffizienz“, welches von der Bundesregierung aufgelegt wurde. Seit Beginn der Förderung im August 2016 wurden schon über 900 Brennstoffzellen-Heizungen mit insgesamt etwa 13 Millionen Euro bezuschusst.

Umfangreiche Informationen zum neuen KfW-Förderprogramm „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brennstoffzelle (455) finden Sie auf unserer Webseite unter folgendem Link » Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brennstoffzelle (Kredit 433)

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