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Thüringer Förderprogramm Solar Invest erfährt weiterhin große Nachfrage

Das Thüringer Förderprogramm Solar Invest erfreut sich weiterhin eine großen Nachfrage. Wie das Umweltministerium Thüringens berichtet gingen seit Jahresbeginn schon über 500 Förderanträge ein. Aber auch in einem anderen Bereich wächst die Nachfrage.

In immer stärkerem Maße möchten Bürger Thüringens von der Energiewende profitieren und werden dafür selbst tätig. So nutzen viele die Dächer ihrer Häuser oder anderweitigen Immobilien, um darauf Fotovoltaik- bzw. Solarthermieanlagen zu installieren und so selbst Strom zu gewinnen.

„Mit dem Förderprogramm treffen wir den Nerv der Zeit. Die große Nachfrage zeigt, wie viele Thüringerinnen und Thüringer die Chancen der Energiewende erkannt haben und für sich nutzen wollen. Eigen genutzte Solaranlagen und Energiespeicher verbinden die Vorteile von Klimaschutz und langfristiger Kostenersparnis“,  so Anja Siegesmund, Umweltministerin Thüringens.

Solaranlage auf Dach mit Satellitenschuessel

Thüringen fördert mit dem Förderprogramm „Solar Invest“ die Anschaffung einer Solaranlage.

Gestartet wurde das Programm im November 2016. Bis Anfang April 2017 gingen bereits 527 Anträge zur Förderung von Investitionen in Fotovoltaikanlagen, von Energiespeicher und von Mieterstrommodellen ein. Im Jahr 2017 hat dieses Programm ein Fördervolumen von 4,5 Millionen Euro. Dieses wurde später noch einmal um 1,9 Millionen Euro angehoben, zugleich erfolgte eine Anpassung der Fördersätze. Seit März werden diese Investitionen mit bis zu 25 Prozent gefördert, sofern der gewonnene Strom dem Eigenverbrauch dient und der Solarstrom nicht ins öffentliche Netz eingespeist wird.

Bürgerenergiegenossenschaften, die in Solaranlagen investieren, werden mit bis zu 40 Prozent unterstützt, soll zu der Solaranlage noch ein Energiespeicher installiert werden, liegt die prozentuale Förderung bei 50 Prozent.

Förderung auch für Mieterstrommodelle möglich

Besonders hervorzuheben ist die Anzahl von Förderanträgen für Mieterstrommodelle. Hier wurden bis Anfang April schon 11 Anträge auf Beratungsleistungen und Investitionen eingereicht. Die Mieterstrommodelle sollen mittels Fotovoltaikanlagen oder KWK-Anlagen umgesetzt werden können. Der gewonnene Sonnenstrom wird sofort an die Mieterinnen und Mieter weitergeleitet, auch eine Speicherung vor Ort ist möglich und gewollt.

„Mit Mieterstrommodellen werden auch Bürgerinnen und Bürgern ohne Wohneigentum Teil der Energiewende. Diese Entwicklung wollen wir weiter unterstützen. Hier müsse die Bundesregierung dafür sorgen, rechtliche Hürden weiter abzubauen, um Mieterstrommodelle zu erleichtern“, so Siegesmund weiter.

Detaillierte Informationen über den Inhalt des Förderprogramms Solar Invest finden Sie in diesem ESA-Blogbeitrag. Einen Termin für eine persönliche Beratung zur Förderung können Sie gerne hier mit einem unserer Mitarbeiter vereinbaren (Kontakt). Gerne geben wir Ihnen in einem ersten kostenlosen Beratungsgespräch alle wichtigen Informationen zur Förderung „Solar Invest“.

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