Deutliches Wachstum: 25 % der globalen Stromerzeugung stammen aus erneuerbaren Energien

Der aktuelle „Global Status Report 2017“ kommt zum dem Ergebnis, dass 25% der globalen Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien stammen. Im letzten Jahr waren es noch 20%. Deutschland nimmt dabei eine Vorreiterrolle ein. Allerdings nicht in jedem Segment.

Renewables 2017: Global Status Report
Renewables 2017: Global Status Report (Bild © ren21.net).

Dem 12 „Global Status Report 2017“ des Netzwerks „Renewable Energy Policy Network for the 21st Century“ (REN21) zufolge, stieg die installierte Leistung an erneuerbaren Energien weltweit um neun Prozent auf 2.017 Gigawatt. Einer Analyse des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) nach stammen dem REN21 zufolge rund 25 Prozent der globalen Stromerzeugung aus Anlagen, die erneuerbare Energiequellen verwenden. Im Jahr 2015 hatten erneuerbare Energien knapp 20 Prozent  des Gesamtenergiebedarfs gedeckt.

Der Bericht zeige Energiestaatssekretär Rainer Baake vom BMWi zufolge, dass das Wirtschaftswachstum vom Kohlendioxid-Ausstoß entkoppelt sei. Das dritte Jahr in Folge waren die CO2-Emmissionen weltweit stabil und das internationale Wirtschaftswachstum stand bei drei Prozent. Wie das REN21 erklärte, steuere der Ausbau erneuerbarer Energien spürbar dazu bei.

Rund zehn Millionen Menschen sind bereits im Bereich der erneuerbaren Energien tätig. Die Bundesrepublik Deutschland belegt auf dem Globus den ersten Platz der verbauten Leistung von Solarstrom aus Photovoltaikanlagen pro Kopf. Wie das BMWi in einer Pressemitteilung berichtet, seien andere Länder allerdings bei vielen anderen Technologien weiter. Die anziehende internationale Nachfrage nach erneuerbaren Energien und Effizienztechnologien bietet für Deutschland große Exportchancen. Auf der anderen Seite bedeute die Entwicklung jedoch auch, dass bezüglich Ausbau und Integration erneuerbarer Energien weitere Kraftanstrengungen seitens Deutschland notwendig seien, um seinen Status als Vorreiter zu behalten.

Wie der Bundesverband Geothermie im Februar 2017 mitteilte, vervierfachten sich die Verkaufszahlen geförderter Geothermie-Anlagen im Jahr 2016. Die Nachfrage nach einer Kombination aus Bioheizung und Solaranlagen stieg der Agentur für Erneuerbare Energien zufolge im Jahr 2016 auf mehr als 5.300 installierte Lösungen. Auch in Zukunft berichtet die ESA-Energieberatung über die weltweite Entwicklung der erneuerbaren Energien und Energieeffizienz.

Wir begleiten Unternehmen, Privatpersonen und Städte/ Kommunen in ganz Deutschland beim Wechsel hin zu erneuerbare Energien.

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Cornelius Ober
+49 3691 8892194
anfrage@esa-energieberatung.de

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