Batterien als Energiespeicher der Zukunft

In Zeiten weiter sinkender Einspeisevergütungen machen sich viele Besitzer von Photovoltaikanlagen Gedanken darüber, wie sie den anfallenden Strom gewinnbringend nutzen können. Eine Möglichkeit bietet das Speichern der Energie vor Ort und die eigene Nutzung. Dadurch können bis zu 80 Prozent aller anfallenden Stromkosten eingespart werden.

Tesla "Powerall" Energiespeicher
Tesla Energiespeicher „Powerall“ in Kooperation mit LichBlick (Bild © Tesla).

Tesla bringt eigenen Batteriespeicher auf den Markt: Aller Voraussicht nach wird das Unternehmen Tesla unter der Bezeichnung „Powerwall“ einen Batteriespeicher auf den Markt bringen, der vor allem für Eigenheime angedacht ist. Hierfür ging das Unternehmen eine Kooperation mit dem Ökostrom-Anbieter Lichtblicke ein. Nicht benötigte Energie wird dann in einen sogenannten Stromschwarm eingespeist. Allerdings entscheidet Lichtblicke, wann auf selbst erzeugte Energie zurückgegriffen werden kann und wann die Einspeisung ins Netz erfolgt.

Mit der Nutzung der Energiespeicher soll die Stromgewinnung der Zukunft vollkommen emissionsfrei ablaufen. Zugleich werden durch die dezentrale Speicherung keine Strommasten und Überlandleitungen mehr benötigt.

Batteriespeicher weltweit in vielen Ländern einsetzbar

Batteriespeicher wie beispielsweise die „Powerwall“-Module sind weltweit einsetzbar. Gerade für Regionen, in denen bislang keine konventionelle Stromversorgung möglich ist, sind sie sehr effektiv. Durch die Herstellung größerer Stückzahlen dürfte auch der Verkaufspreis, der derzeit bei etwa 3.500 Dollar liegt, noch deutlich sinken.

Sie planen die Anschaffung von einem Energiespeicher? Kein Geld verschenken! Mit der KfW-Förderung Erneuerbare Energien – Speicher (275) zahlt Ihnen die KfW-Bank einen kräftigen Zuschuss!

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Weitere Hersteller von Stromspeichern

Nicht nur Tesla, sondern auch das in Bayern ansässige Unternehmen Sonnenbatterie GmbH hat sich auf die Produktion von örtlichen Batteriespeichern spezialisiert. Dieses Unternehmen ist in Deutschland Marktführer und hat allein im letzten Jahr 2.500 Speicher produziert. Im Gegensatz zu den von Tesla und Lichtblicke vertriebenen „Powerwall“-Modellen ist es bei den von der Sonnenbatterie GmbH vertriebenen Modellen möglich, dass der Hausbesitzer den gewonnenen Strom selbst ins interne Energienetz einspeist. Immer dann wenn er benötigt wird. So ist eine effektive Senkung der Verbrauchskosten möglich. Allerdings schlägt eine solche sehr komplexe Anlage, zu der auch weitere Module gehören, mit Anschaffungskosten von etwa 11.000 Euro zu Buche. Diese amortisieren sich aber spätestens in einem Zeitraum von maximal zehn Jahren, bei zukünftig steigenden Strompreisen sogar noch eher.

Natürlich haben Interessenten die Möglichkeit, für die Installation eines solchen Speichers Fördermittel in Anspruch zu nehmen. Diese werden beispielsweise von der KfW-Bank im Rahmen des Programms „Erneuerbare Energien – Speicher“ angeboten. Auch die Installation einer Fotovoltaik- oder Solarthermieanlage ist im Rahmen des KfW-Programms „Erneuerbare Energien – Standard – Photovoltaik“ förderfähig.

Was die neuen Energiespeicher – seien es nun die Modelle von Tesla oder Sonnenbatterie – leisten können, wo sich ihre Installation lohnt und mit welchen jährlichen Einsparungen Sie rechnen können – darüber informiert Sie unser ESA-Energieberater gern bei einem ausführlichen Gespräch vor Ort. Auf Wunsch nimmt er auch Ihre Immobilie in Augenschein, erstellt eine umfassende Analyse und zeigt Ihnen weitere Möglichkeiten der Energieeinsparung auf. Nehmen Sie deshalb am besten noch heute mit uns Kontakt auf – per Telefon, per E-Mail oder durch einen Besuch in unserer Geschäftsstelle.

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