Neue Vereinbarungen verspricht interessante Förderungen zur Schaffung von bezahlbaren Wohnraum unter Einhaltung der KfW-Standards zur Energieeffizienz

Mehr bezahlbarer Wohnraum unter Beachtung der Kriterien für Energieeffizienz, das sind die Ziele der KfW-Bank und Landesförderinstitute. Um diese Ziele zu erreichen, stehen Fördermittel von insgesamt 2 Milliarden Euro zur Verfügung, die für die Errichtung von Neubauten unter Einhaltung des KfW-Standards „Effizienzhaus 70“ abgerufen werden können.

Sowohl der Bund als auch die Förderbanken unterstützen Länder und Kommunen zukünftig in noch stärkerem Umfang bei der Schaffung von bezahlbarem und zugleich auch energieeffizientem Wohnraum. Aus diesem Grund hat die KfW-Bank gemeinsam mit den Landesförderinstituten von Baden-Württemberg, Hessen, Sachsen und Berlin im ersten Schritt Kooperationen, die Globaldarlehen zur Grundlage haben, abgeschlossen.

Diese Globaldarlehen weisen eine Höhe von insgesamt 515 Millionen Euro auf. Das Produktangebot wurde ausschließlich für die Landesförderinstitute konzipiert und stellt besonders zinsgünstige Mittel bereit, die der Schaffung von zukunftsfähigem energetischem Wohnraum im Rahmen des KfW-Programms „Energieeffizient Bauen“, das auch als CO2-Gebäudesanierungsprogramm des Bundes bezeichnet wird, zur Verfügung.

Umfangreiche finanzielle Mittel werden zur Verfügung gestellt

Effizienzhaus
Effizienzhaus (Symbolbild)

Maßgebend für die Gewährleistung der Darlehen für die Errichtung der Neubauten ist die Einhaltung des KfW-Standards „Effizienzhaus 70“. Schwerpunktmäßig soll mit dem Programm der Mietwohnungsbau unterstützt werden. Für die nächsten beiden Jahre stehen insgesamt Fördermittel in Höhe von bis zu 2 Milliarden Euro bereit, die aus den Haushaltsmitteln des Bundes bereitgestellt sind und von den Landesförderbanken abgerufen werden können.

Die Endkreditnehmer profitieren bei diesen Darlehen von besonders niedrigen Zinsen, langen Zinsbindungsfristen und langen Laufzeiten.

Das Vorstandsmitglied der KfW-Bankengruppe, Frau Dr. Ingrid Hengster, äußerte sich dahin gehend, dass „das gemeinsame Engagement die Schaffung von zusätzlichem, bezahlbarem Wohnraum in den Mittelpunkt stelle“. Zugleich entspreche dieser Wohnraum einem guten energetischen Niveau. Dies sei eine der zentralen Voraussetzungen, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland zu stärken, so Hengster.

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