Bundeswirtschaftsministerium präsentiert erste Informationen zur neuen Förderstrategie

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) plant eine Umstrukturierung der Förderprogramme in den Bereichen Energieeffizienz und Wärme. Vorgesehen ist, diese bis zum Jahr 2020 übersichtlicher zu gestalten und an die Erfordernisse, die im Rahmen der Energiewende auftreten, besser anzupassen.

Logo Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Das BMWi verspricht sich durch die Neuordnung einerseits, die sogenannte „haushaltsfinanzierte Energieeffizienzförderung“ noch deutlich besser auf die einzelnen Zielgruppen zuschneiden zu können. „Für jeden Adressaten soll das bestehende Förderangebot auf einen Blick erfassbar und leichter zugänglich sein“, so das Ministerium. Mit einem neu einzurichtenden Internetportal sollen Bürgerinnen und Bürger, aber auch Unternehmen Schritt für Schritt „von der Erstinformation über das Energiesparen bis hin zur Umsetzung einer Fördermaßnahme“ begleitet werden. Aufgaben, für die in erster Linie ein Energieberater zuständig ist.

In Zukunft ist eine Bündelung aller Förderangebote, die

zum Inhalt haben, vorgesehen. Auch bereits vorhandene Module wie beispielsweise KfW-Förderprogramme, die das energieeffiziente Bauen und Sanieren zum Inhalt haben, sollen hier mit integriert werden. Von der neuen, flexibleren Struktur werden sowohl Bauherren, Verbraucher als auch Unternehmen profitieren. Zugleich soll das Angebot auch unbürokratischer in Anspruch genommen werden können. Des Weiteren sind bessere Kombinationsmöglichkeiten vorgesehen, um so gerade bei ambitionierteren Sanierungs- oder Neubauvorhaben für eine attraktivere Förderung zu sorgen. Bis zur Überarbeitung und Vereinfachung der Förderungen durch das BMWi bietet die Website der ESA-Energieberatung hier eine vereinfachte und schnell verständliche Übersicht über die Inhalte der Förderungen für Unternehmen und Förderungen für Privatpersonen.

Schrittweise Reformierung der Förderangebote bis zum Jahr 2020

Verzweifeln an Bürokratie
Das Beantragen von Fördermitteln für eine energetische Sanierung oder Erneuerbare Energien ist oftmals kompliziert und zeitraubend.

Mitte Mai wurde die neue „Förderstrategie Energieeffizienz und Wärme aus erneuerbaren Energien“ vorgelegt. Deren zweites Ziel ist es, die Umsetzung der energie- und klimapolitischen Ziele des Bundes stärker voranzutreiben. Deshalb ist geplant, ab 2019 keine Förderung für Heizsysteme mehr zu gewähren, die ausschließlich fossile Energieträger wie beispielsweise Öl, Kohle oder Erdgas nutzen. Dies ist auch im Klimaschutzplan 2050 so vorgesehen. Sowohl der Bundesverband Erneuerbare Energien als auch der Bundesverband Wärmepumpe äußerten sich positiv zu den Entscheidungen.

Selbstverständlich informieren wir Sie auch in Zukunft auf dem Energie-Blog der ESA-Energieberatung über die neuesten Fördermöglichkeiten, Gesetze und politischen Entscheidungen sobald uns entsprechende Informationen vorliegen (Newsletter abonnieren).

Sowohl bei der Planung als auch bei der Realisierung der einzelnen energetischen Maßnahmen steht Ihnen die ESA-Energieberatung ebenfalls als verlässlicher Partner deutschlandweit zur Seite. Privatpersonen und Unternehmen können hier einen kostenlosen Erstberatungstermin vereinbaren, für eine Erstbesprechung über mögliche energetische Sanierungspotenziale und Förderungen.

+49 3691 8892194
anfrage@esa-energieberatung.de

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