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Bau- und Transportbranche: Energieeffiziente Technologien erfahren Wachstumsschub

Während der industrielle Bereich bei der Energieeffizienz etwas den Wind aus den Segeln zu nehmen scheint, nimmt sie im Transport- und Bauwesen gerade richtig an Fahrt auf. Diesen Rückschluss lässt eine von Frost & Sullivan erstellte Studie zu, die vor Kurzem veröffentlicht wurde.

Die von Frost & Sullivan in Auftrag gegebene Studie trägt den Titel „Energy Efficiency in Transport, Buildings and Industry“ und ist Teil des „TechVision Sustainable Energy-Programs“. Die Studie legt unter anderem dar, in wie vielen Ländern mittlerweile Energieeffizienzprogramme aufgelegt, Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs getroffen und Aufklärungskampagnen begonnen wurden. Die meisten Förderprogramme beinhalten Steuervergünstigungen und Steuerbefreiungen sowohl für Unternehmen als auch für private Haushalte.

Allein der Bausektor benötigt ungefähr 40 Prozent des europäischen und nordamerikanischen Gesamtenergieverbrauchs. Deshalb gerät er verstärkt in das Blickfeld von Politikern und Technologieentwicklern. Zugleich erfahren auch die Kraftstoffeffizienz sowie die bessere Konnektivität auf Straßen, zur See und in der Luft ein stärkeres Interesse.

Weltweit Energieeffizienzprogramme aufgelegt

Energieeffizienz Transport

Verzeichnet eine wachsende Nachfrage: Energieeffizienz im Bereich Transport und Bau.

Als Beispiele für die weltweiten Programme sollen das kanadische „ecoENERGY for Industry“, die „Low Energy Apartment Futures (LEAF)“ in Europa sowie das „China Utility-Based Energy Efficiency Finance Program (CHUEE)“ Erwähnung finden.

Nicht nur Europa, sondern auch Singapur, Indien, die USA und das bereits erwähnte Kanada haben Energieprogramme für Häuser, industriell genutzte Gebäude sowie das Baugewerbe aufgelegt. Mit zu den wichtigsten Punkten wird in diesen und vielen weiteren Ländern die Fahrzeugeffizienz gezählt, für die eine erhebliche Anzahl an Förderprogrammen geschaffen wurden. Die fortschreitende Urbanisierung hat dazu geführt, dass immer mehr Nutzfahrzeuge – und hier vor allem die leichten Modelle – angeschafft wurden.

Gerade in den Städten steigt auch die Nachfrage nach energieeffizienten Gebäuden, die technisch auf dem neuesten Stand sind und zumindest in Teilen einem Smart Home entsprechen. Hier fließen die meisten Investitionen in die Automatisierung, die Verbesserung der Anlagensteuerung inklusive der Gebäudetemperierung und die Optimierung von Klimageräten. Auch in die Erforschung neuer Baustoffe wird verstärkt investiert.

Besonders aufgeschlossen gegenüber energieeffizienten Produkten sind derzeit die Länder Südostasiens,  so der TechVision Research Analyst Guhan Sriram R. V.. Sowohl die bessere Energiepolitik als auch die enormen Fördermittel werden wahrscheinlich viele Investoren nach Südostasien locken, die dann auch in neue Technologien investieren.

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