Hausbesitzer profitieren jetzt bei energetischer Sanierung von höherer KfW-Fördersumme

Seit dem 01. August 2015 gelten die Neuerungen für das KfW-Förderprogramm „Energetisch Sanieren“. Kurz und kompakt fassen wir für Euch die wichtigsten Änderungen zusammen und informieren, worauf Interessierte unbedingt vor dem Antrag der Fördergelder achten müssen.

Zum 1. August traten Neuerungen des KfW-Förderprogrammes „Energetisch Sanieren“ in Kraft. Hierbei ist es unerheblich, ob es sich um eine Komplettsanierung des Gebäudes, zu dem eine Fassadendämmung, der Einbau neuer Fenster und der Einbau neuer Heiztechnik inklusive Fotovoltaik-/Solarthermieanlage handelt, oder ob einzelne Maßnahmen unterstützt werden sollen. Ihr Energieberater hat Sie zu den Möglichkeiten sicherlich bereits beraten.

Zwar wurden wir über einen Artikel des Eichfelder Teils der Thüringer Allgemeine nochmals auf die Neuerungen des KfW-Förderprogramms „Energetisch Sanieren“ aufmerksam, wollen aber an dieser Stelle als Energieberater aus Thüringen ergänzend betonen, dass das Programm nicht nur für das Eichsfeld oder das Bundesland Thüringen gilt. Die Mittel können in der ganzen Bundesrepublik Deutschland beantragt werden.

Einbau neuer Fenster
Der Einbau neuer Fenster ist ein Teil der energetischen Sanierung, die von der KfW gefördert wird.

Neue Höhe der Fördersumme

Diese Änderungen gilt es zu beachten: Alle Anträge, die ab dem 1. August 2015 eingereicht werden, gilt die neue Höchstsumme von 100.000 Euro (bislang 75.000 Euro) pro Wohneinheit. Die Fördersumme kann jetzt auch für alle Häuser in Anspruch genommen werden, deren Bauantrag respektive Bauanzeige spätestens am 31. Januar 2002 gestellt wurde. Die Förderung ist sowohl als zinsgünstiges Darlehen als auch als Investitionszuschuss erhältlich.

Energieberater muss vor Baubeginn hinzugezogen werden

Damit die Förderung in Anspruch genommen werden kann, ist die vorherige Einschaltung eines Energieberaters zwingend vorgeschrieben. Dessen Analysebericht dient der KfW-Bank als eine der Grundlagen für die Gewährung des Darlehens. Der Energieberater erstellt aber nicht nur eine Analyse der derzeitigen Gebäudesubstanz, sondern schlägt auch Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz vor.  Selbstverständlich kann er auch auf weitere Förderprogramme hinweisen.

Sehr gern können Sie unseren ESA-Energieberater mit der Erstellung der Analyse beauftragen. Eine Kontaktaufnahme ist sowohl telefonisch (03691-8892194), per E-Mail, über unser Online-Kontaktformular oder durch einen Besuch in unserer Eisenacher Geschäftsstelle möglich.

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