ALDI SÜD wurde mit dem dena-Energy Efficiency Award 2017 ausgezeichnet und ist ISO 50001 zertifiziert

ALDI Süd hat den Energy Efficiency Award 2017 in der Kategorie „Energiewende 2.0“ erhalten. Gründe dafür waren unter anderem das eingeführte Energiemanagementsystem nach ISO 50001, energieeffiziente LED-Beleuchtung und die stetige Optimierung ihrer Kühltechnik. Wir stellen die Energieeffizienzmaßnahmen von ALDI Süd einmal genauer vor.

Logo ALDIDer Lebensmitteldiscounter ALDI SÜD erhielt von der dena (Deutschen Energie-Agentur) den Energy Efficiency Award 2017. Mit diesem Award zeichnet die dena herausragende Energieffizienzprojekte öffentlicher und privater Unternehmen aus, sofern die Projekte eine besondere Wirkung auf die Energiewende erzielen. ALDI SÜD wurde in der Kategorie „Energiewende 2.0“ ausgezeichnet, das sich die Unternehmensgruppe für den Einsatz energieeffizienter Technik, selbst erzeugtem Solarstrom sowie die Einführung eines zertifizierten Energiemanagementsystems entschieden hat.

Dieser nahm den Preis auf dem dena-Kongress in Berlin entgegen. Der Energy Efficiency Award ist mit einem Preisgeld von 10.000 Euro dotiert. Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD hat angekündigt, das Geld an ein Projekt zu spenden, welches für die Energiewende tätig ist bzw. sich mit dieser beschäftigt. Beispiele dafür finden Sie ich Blog der ESA-Energieberatung zahlreich.

„Wir freuen uns, dass wir uns bei der Entscheidung der fachkundigen Jury aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Fachmedien durchsetzen konnten. Der Preis ist eine schöne Bestätigung für unser Engagement und motiviert uns, unseren Weg für mehr Klimaschutz weiter zu gehen“, äußerte der Leiter des Energiemanagements bei ALDI SÜD, Florian Kempf, in einer Pressemitteilung von ALDI Süd.

Energieeffiziente Beleuchtung und ISO 50001-Zertifizierung

Seit Beginn des Jahres 2017 handelt ALDI SÜD klimaneutral, und das als erster großer Lebensmittelhändler. Bereits seit vielen Jahren investiert das Unternehmen in energieeffiziente Technologien sowie in Effizienzmaßnahmen, so beispielsweise in energieeffiziente Beleuchtung mit LED und in eine nachhaltige Kühlung. Das Energiemanagementsystem des Lebensmitteldiscounters wurde nach ISO 50001 zertifiziert (erfahren Sie hier mehr zur ISO 50001-Zertifizierung für Unternehmen). Zusammengerechnet werden in allen Filialen jeden Tag mehr als zwei Millionen Datensätze erhoben sowie ausgewertet. Allein durch die Einführung des Energiemanagementsystems konnte ALDI SÜD mehr als 10 Millionen KWh Strom einsparen.

Kühltruhe mit Propan bei ALDI
ALDI Süd verspricht die stetige Optimierung ihrer Kältetechnik. Hier im Bild die Kühltruhen bei ALDI Süd, nach Aussagen des Unternehmen zu 100% betrieben mit klimaverträglichem Propan (Bild © ALDI/unternehmen.aldi-sued.de).

Welche Unternehmen können den Energy Efficiency Award erhalten?

Logo Energy Efficiency AwardVergeben wird der Energy Efficiency Award von der dena an Unternehmen, die sich bereits aktiv an der Mitgestaltung der Energiewende aktiv beteiligen und zugleich Lösungen entwickeln, die auf die energetische Zukunft des Unternehmens erhebliche Auswirkungen haben dürften. Der Lebensmittelhändler überzeugte die Jury mit zahlreichen Klimaschutzmaßnahmen, die direkt ineinandergreifen. So wurden beispielsweise auf den Dächern von bis jetzt 1.270 ALDI SÜD Filialen (insgesamt gibt es 1.800 Filialen) Fotovoltaikanlagen installiert, die klimafreundlichen Strom erzeugen, den die Filialen zum Großteil selbst nutzen. Seinen zusätzlichen Strombedarf deckt das Unternehmen zu einhundert Prozent mit Grünstrom.

Insgesamt wurden für den diesjährigen Energy Efficiency Award 116 Projekte eingereicht. Die dena verzeichnete ein Interesse, das so hoch wie selten zuvor ausfiel. Zugleich sei dies ein ermutigendes Signal für die Zukunft.

Der Vorsitzende der dena-Geschäftsführung, Andreas Kuhlmann, äußerte sich dazu folgendermaßen: „Die Unternehmen haben sich zum Motor für innovative Energieeffizienzlösungen entwickelt – analog und digital, national und international.“ Bewertet wurden die Projekte anhand verschiedener Kriterien in den Bereichen Energieeinsparung, Klimaschutzrelevanz, Wirtschaftlichkeit, Innovationsgrad sowie Übertragbarkeit auf andere Unternehmen. Zusatzpunkte gab es für Lösungen, welche positive Auswirkungen auf die Energiewende haben. Dazu gehören beispielsweise der Einsatz von Energiespeichern, die Nutzung erneuerbarer Energien und die Elektromobilität.

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