8 Tipps für eine bessere Energieeffizienz für KMU

Durch die hier vorgestellten Tipps können KMU für eine deutliche Verbesserung ihrer Energieeffizienz im Unternehmen sorgen und enorme Kosten einsparen. Auf Wunsch erhalten Sie von uns eine professionelle Energieberatung für Unternehmen. Lesen Sie hier „8 Tipps zur Verbesserung der Energieeffizienz für KMU“.

Energieeffizienz Tipps

1. Tipp: Austausch der älteren Beleuchtung

Die verwendeten Leuchtmittel gehören in Unternehmen zu den größten Stromfressern. Laut Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) entfallen 40 Prozent des gesamten Stromverbrauchs von Unternehmen nur auf den Einsatz der Leuchtmittel. Tauscht man beispielsweise Glühlampen und alte Leuchtstoffröhren gegen neue LED-Leuchten aus, so sinkt der Energieverbrauch drastisch. Im Vergleich zu konventionellen Glühbirnen warten LED-Leuchtmittel im Durchschnitt mit einer dreimal so langen Lebensdauer auf. Die Anschaffungskosten für die LED-Beleuchtung egalisieren sich innerhalb von drei Jahren. Die geringeren Energiekosten können Sie natürlich auch durch sinkende Endpreise an Ihre Kunden weitergeben, die eingesparten Mittel für anderweitige Investitionen oder eine bessere Bezahlung der Mitarbeiter verwenden. Diese wiederum werden nach weiteren Energieeinsparmöglichkeiten suchen, da sie sehen, dass sich der Einsatz für sie auch finanziell lohnt.

2. Tipp: Nutzen Sie das Prinzip der Wärmerückgewinnung

Abwärme, die beispielsweise durch den Betrieb von technischen Anlagen, aber auch Computern, Bildschirmen etc. entsteht, kann ebenfalls weitergenutzt werden. Verbrauchte Wärme wird durch das Prinzip der Wärmerückgewinnung dem Energiekreislauf wieder zur Verfügung gestellt. Welche Maßnahmen sich in Ihrem Unternehmen realisieren lassen, das erläutert Ihnen unser ESA-Energieberater gern während eines ersten Beratungsgespräches, aber auch im Rahmen der Vor-Ort-Beratung.

3. Tipp: Nutzung von Regenwasser

Wird in Ihrem Unternehmen viel Wasser eingesetzt, dass nicht unbedingt Trinkwasserqualität aufweisen muss, so ist die Verwendung von Regenwasser eventuell eine interessante Option. Dafür werden natürlich entsprechende Speicher, beispielsweise Flachtanks, benötigt. Ob sich diese Technik für Ihr Unternehmen anbietet, erläutert Ihnen unser entsprechend ausgebildeter Energieberater.

4. Tipp: Energiefresser finden

Nicht immer ist es leicht, Energiefresser ausfindig zu machen, da diese häufig an sehr verdeckten Stellen verloren geht. Dies ist beispielsweise bei der Nutzung von Druckluft der Fall. Allein 1 Millimeter kleines Loch, welches sich in einer Druckluftleitung befindet, können Mehrkosten von 600 Euro pro Jahr entstehen.

5. Tipp: Möglichkeiten einer messtechnischen Untersuchung nutzen

Durch eine messtechnische Untersuchung werden vorhandene Anlagen und Energieströme überprüft. Die so gewonnenen Daten dienen als Ausgangspunkt für Berechnungen und (spätere) Optimierungen. Weitere Informationen über die messtechnischen Untersuchungen finden Sie auf unserer Webseite esa-energieberatung.de.

Weitere mögliche Maßnahmen, um energetische Schwachstellen aufzuspüren, stellen

dar. Mit der Durchführung dieser Dienstleistungen können Sie ebenfalls unseren ESA-Energieberater beauftragen.

6. Tipp: Sanierung des Gebäudebestandes

Sorgen Sie für die energetische Verbesserung des Gebäudebestandes. Allein durch den Austausch alter Fenster, einer optimalen Belüftungsanlage und – sofern finanziell realisierbar – einer Verbesserung der Wärmedämmung können so erhebliche Beträge eingespart werden. Über die verschiedenen Möglichkeiten berät Sie unser ESA-Energieberater gern ausführlich.

7. Tipp: Strompreisvergleich durchführen

Viele Unternehmen bleiben jahrelang treuer Kunde eines Stromlieferanten. Dabei könnten sie durch einen Wechsel des Anbieters nicht unerhebliche Kosten einsparen. Eine solche Möglichkeit bietet beispielsweise der Strompreisvergleich durch Ausschreibungen, aber auch die Nutzung von Strompreis Vergleichsportalen im Internet. Vergleichsportale sind beispielsweise für Freiberufler und kleine Unternehmen, die keine größeren Energiemengen verbrauchen, sinnvoll.

Durch den Wechsel des Stromlieferanten können beispielsweise KMU, die einen Jahresverbrauch von etwa 5 Millionen Kilowattstunden verzeichnen, durch kurze Angebotsfristen und eine marktübergreifende Ausschreibung etwa 8 Prozent des reinen Energiepreises – in Zahlen ausgedrückt etwa 20.000 Euro – an jährlichen Energiekosten einsparen.

8. Tipp: Link zum Blog des ESA-Energieberatung abspeichern und Newsletter abonnieren

Um immer auf dem neuesten Stand zu bleiben, sollten Sie den Blog der ESA-Energieberatung abonnieren, auf dem in regelmäßigen Abständen über Neuerungen im Bereich der energetischen Sanierung und Energieeffizienz im Allgemeinen, aber auch der technischen Anlagen und der gesetzlichen Vorgaben informiert wird. So verpassen Sie keine relevante Neuerung, die auch Ihr Unternehmen betreffen könnte. Aber auch als Privatperson finden Sie hier zahlreiche interessante Tipps und Informationen. Unseren Newsletter können Sie einfach und bequem direkt unten auf dieser Seite abonnieren (max. 1-2 Newsletter pro Monat, keine externe Werbung, keine Weitergabe Ihrer Daten).

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